Ingeborg Struckmeyer - Die Autorin


Ingeborgs Kurzgeschichten

  • "Der fünfte Soldat" in "Baden-Badener Kulturtage", aktuell verl.1995

  • "Der Traum vom Leben" in "Prosa 95", Sonnenreiter Verl.1995

  • "Jede Menge Barcelona oder Protokoll der Einsamkeit" in "Hinter den Glitzerfassaden", Schüren Verl. 1998, ISBN 3-89472-165-0
  • Dieser Band dokumentiert die ausgewählten Beiträge eines von der IG Metall veranstalteten Literaturwettbewerbs, der Literaten aufrief, sich in Gedichten oder Erzählungen mit den Schattenseiten unserer Gesellschaft zu befassen, mit dem Leid und der Wut, den Träumen und den Hoffnungen all jener, die im Wettlauf um Profit und Marktmacht auf der Strecke bleiben und allzuleicht vergessen werden.


  • "Samstag nachmittag im Ruhrgebiet" in "Frechheiten nur von Frauen", W. Weiß Verl. 1998, ISBN 3-9802860-8-8
  • Was über 70 Frauen in diesem Buch in Prosa und Lyrik sowie in Bildern anprangern, sind nicht nur die großen Themen unserer Welt, sondern oft der Mikrokosmos ihrer Welt. Von diesem Mikrokosmos aber geht das Miteinander / Füreinander in dieser Welt aus. Hier entwickelt er sich je nach Bewußtsein. Für mich sind diese "Frechheiten" eigentlich Selbstverständlichkeiten, die hier endlich einmal witzig, angriffslustig, aufsässig zur Sprache kommen. Das ist die grundsätzliche Botschaft des Buches: Frechheit ist der Mut zur Freiheit, die Wahrheit zu sagen, die Wahrheit, die uns einen Spiegel vorsetzt, der Taten verlangt. Frauen haben gelernt, laut zu denken.


  • "Höhenrausch" in "Mehr als Romantik-Das neue Ruhrgebiet" klartext-verl. 1999

  • "Klassentreffen" in "Glück - ein verirrter Moment", VirPriV Verl. 1999

  • "Dresdner Stollen 1989" in "Zehn Jahre Mauerfall", Verl. Heike Wenig 1999, ISBN 3-932801-11-3
  • “Die Ereignisse aus dein deutschen Herbst 1989, die unser Land in fast allem und in manchem auch die Welt veränderten, werden in diesem Band in sehr persönlichen Beiträgen dargestellt, im Tatsachenbericht, in Kurzgeschichten und in vielen Gedichten. Mal witzig oder polemisch, mal nachdenklich oder melancholisch geben die Autorinnen und Autoren Einblick in ihre Sicht des Mauerfalls und seiner Nachwirkungen im Leben der Deutschen.” Vorwort des Ministerpräsidenten Clement zum Buch "Zehn Jahre Mauerfall. Eine neue Dimension"


  • 3 Texte in "Volksfest 2" 1999

  • 3 Gedichte in "Lyrik 2000", Verl. Heike Wenig 1999

  • "Besuch bei Nareka" in "Die Brücke", 18. Jg., Nr. 5, 1999

  • "Paris sehen und..." in "Volksfest 3" Geest Verl. 1999

  • "Davongekommen" in "Gestohlene Jugend - Der II. Weltkrieg" klartext-verl. 2000

  • "Das Gesicht" in "Maja" 2000

  • 2 Krimis in "Das Verbrechen lauert überall" Benzen-Verl. 2000

  • "Stumme Grabrede" in: "Der Pott kocht". Krimis zur Criminale in Essen, Arka Verl. 2000, ISBN 3-929219-10-7
  • Die Criminale ist Anlass für das vorliegende Buch. Fast 20 Autoren und Autorinnen des Genres, aus Essen, dem Ruhrgebiet und dem Rest der Republik steuerten ihre Geschichten bei. Vom psychopatischen Mörder über die Flucht ins neue Leben mit dem Luftschiff, vom geheimnisvollen Tod im Altersheim, bis zum Mord per Heizungsthermostat genau um 0 Uhr in der Silvesternacht verlaufen die Spuren - für Spanung ist gesorgt.


  • Willkommen und Abschied" in "Wortspiegel", 5. Jg., Nr. 18, 2001

  • "Hakenkreuze" in "Die Brücke", 20. Jg. Nr. 3, 2001

  • "Ich habe Mutter nichts von dem Mann erzählt" in "Krieg und Hoffnung", éditions trèves 2001, ISBN 3-88081-423-6
  • Diese Sammlung dokumentiert eine Reihe von Einzelschicksalen - Lebensabschnitte und Lebensgeschichten von Menschen jeden Alters, die im Zweiten Weltkrieg dem Grauen hier ebenso ausgeliefert waren wie die Menschen auf der anderen Seite der Front. Zu Wort kommen Männer und Frauen, die damals zum Teil noch Kinder waren, allein und schutzlos, allesamt Opfer eines unmenschlichen Krieges. Gezeigt werden Aspekte, die zwischen Krieg und Hoffnung liegen: Was haben die Menschen erlebt, und was stellen sie heute noch in den Vordergrund? Wie haben sie alles verarbeitet? Woher nahmen sie die Kraft zum Überleben? Und woher die Kraft, Hoffnung für die Zukunft zu schöpfen?


  • “Das Gesicht” in “Maskenball”, 5. Jg. Nr. 33, 2002

  • "Späte Rache oder Fußball ist nicht alles! (Leipzig) in: "Eine MORDS-WM - 26 Kriminal-Storys rund um den Fußball", Beluga New Media, 2006, ISBN 3-938152-11-7
  • Vorwort der Heraussgeberin Mora von Oven: "Die Fußballwelt- meisterschaft 2006 bewegt uns Fans. Wir fiebern mit "unseren" Mannschaften, verfolgen gebannt die Spielabläufe und trauern um verpasste Gelegenheiten. Nicht selten vergessen wir dabei, welche interessanten Nebenschauplätze uns die WM bietet. Darum haben die AutorInnen ihrer Fantasie zur WM 2006 freien Lauf gelassen.

    Der Fan bekommt mitreißend Kriminelles rund um den Fußball geboten. Die skandelträchtigen Geschehnisse katapultieren den Leser direkt in die energiegeladene Fußballwelt und entfesseln eine Bombenstimmung!

    Als begeisterte Krimi-Leserin liebe ich die Kopfmorde als Ausgleich, um sich wieder ins innere Gleichgewicht zu bringen. Kurzkrimis - und Fußball, beides dient der Psychohygiene, dem Stressabbau, hat reinigende Funktion - und vereint sich in Eine Mords-WM.  - Mora von Oven"


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